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Flugplatz Strausberg - Historisches
 
Historisches

Strausberg Märkische Heimat für Flieger und FlugzeugbauDie Luftfahrt hat in Strausberg eine interessante Geschichte und lässt sich bis zum Beginn des vorigen Jahrhunderts, der Zeit der Eroberung des Luftraumes, zurückverfolgen.

Die Fliegergeschichte von den Anfängen bis heute können Sie auch nachlesen. Eine präzise Sammlung von Daten, Ereignissen und Fotos finden Sie in dem Band: "Strausberg Märkische Heimat für Flieger und Flugzeugbau" von Helmut Bukowski/ Rolf Apel.

Wer in die Geschichte des Flugplatzes eintauchen möchte, kann sich im liebevoll eingerichteten und 2008 neu eröffneten Flugplatzmuseum über die Anfänge des Flugplatzes bis zur Gegenwart informieren.

Auf hochwertigen und professionell erarbeiteten Informationstafeln, die inmitten von Flugzeugteilen präsentiert werden, kann man sich einen Überblick über die letzten 85 Jahre verschaffen. Wer weiß schon, dass der Flugplatz seine Anfänge in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts hat und dass selbst bekannte Größen wie Beate Uhse von hier gestartet sind. Der Eintritt ins Flugplatzmuseum ist kostenlos.

Der Förderverein Flugplatzmuseum e.V. beschäftigt sich mit der Geschichte der Fliegerei in Strausberg und stellt historische Exponate im Flugplatzmuseum aus. Regelmäßig werden Führungen angeboten. Mehr Informationen zum Flugplatzmuseum ...

Hier ein kurzer Abriss wichtiger Etappen und Ereignisse:
1913
Der ehemalige Oberleutnant zur See, Felix Schulz, aus Strausberg erhält die Flugzeugführererlaubnis
Nr. 367 des "Deutschen Luftfahrerverbandes"
1927-1945
Gleit- und Segelflug - Hochburg des Segelflugsports
15.09.1929
Erster Passagier-Rundflug über Strausberg mit Verkehrsflugzeug Typ Focke Wulf A 17 "Möwe"
30.06.1937
Aufstellung des Dauersegelflug-Weltrekords durch Inge Wetzel (18,5 Stunden)
Felix Schulz - Hans Blumberg - Ingo Wetzel
1934-1945
Flugzeugreparaturwerk Alfred Friedrich und Werkflugplatz
1935-1945
Fliegerhorst der Luftwaffe
1941-1944
Beate Uhse als Einfliegerin auf dem Strausberger Flugplatz tätig
Alfred Friedrich - Beate Uhse
1945-1952
Militärflughafen der Roten Armee
1953-1990
Militärflugplatz der KVP Luft und der NVA
1962-1964
10 Weltrekorde im Fallschirmspringen auf dem Strausberger Flugplatz
Weltrekord-Fallschirmsport-Mannschaft 1962-1964
1958
Wiederaufnahme des Segelflugbetriebes
1990-1992
vom Bundeswehr Fliegerhorst zum Verkehrslandeplatz
1992
Erteilung der Genehmigung Verkehrslandeplatz der Kategorie I
1992
Entwicklung zum Verkehrslandeplatz für Geschäfts-, Sport- und Freizeitflieger
1998
Deutsche Raumfahrer auf dem Flugplatz Strausberg (Merbold/ Jähn/ Ewald)
Deutsche Raumfahrer auf dem Strausberger Flugplatz
1999
Errichtung einer Abstellhalle für Flugzeuge
2000
Errichtung einer Tankstelle
2001
Inbetriebnahme des neuen Towergebäudes
2002
Erneuerung der Befeuerung der Start- und Landebahn (über 37.400 Flugbewegungen)
2003
Übernahme Geschäftsbesorgung Strausberger Eisenbahn GmbH (38.238 Flugbewegungen )
2008
Einweihung des neuen Flugplatzmuseums
 
Informationen unter 03341 / 312270 oder per E-Mail: info(at)flugplatz-strausberg.de .
 
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